Sketche und Einakter
Neuerscheinungen 2012 "Urlaub auf Balkonien", 2013 "Alles neu, macht der Mai", 2014 "So ein Zirkus" und 2015 "Kiss no frog" im Wilhelm Köhler Verlag erschienen!

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Stand: 18.09.2017

Sketche und Einakter

"Schwer vermittelbar!"

Lustige Szene in der Bundesagentur für Arbeit

Inhaltsangabe: Der Nikolaus mit Knecht Rupprecht, das Christkind und der Osterhase treffen sich bei der Arbeitsagentur. Der Rückgang der Geburtenzahlen führt die genannten Personen zur Bundesagentur für Arbeit. Der Nikolaus muss nicht nur für sich sondern auch für seinen Knecht einen neuen Job finden. Das Christkind importiert die Geschenke schon seit Jahren aus China. Dem Osterhasen machte auch noch die Vogelgrippe zu schaffen. So hat der Sachbearbeiter aus den neuen deutschen Bundesländern alle Hände voll zu tun, alternative Jobs für die Arbeitssuchenden zu finden. Dabei stellt sich heraus, dass geeignete Fortbildungsangebote ebenso wenig vorhanden sind, wie passende Ideen für eine Ich-AG. Kurz vor der Mittagspause muss der Sachbearbeiter feststellen: Die Antragsteller sind wohl nicht zuletzt wegen ihres Alters schwer vermittelbar.

Spieldauer: ca. 12 Minuten  Rollenverteilung: 4 m 1 w oder 3 m 2 w

Aufführungsrechte beim Autor erhältlich.    

 

"Wie Grafenwöhr zur Stadt wurde!"

Lustige Szene zum Jubiläum 650 Jahre Stadterhebung

Inhaltsangabe: Am 05.06.1361: Graf Ulrich von Leuchtenberg hat Langeweile. Und das auf seiner Ferienburg auf dem Annaberg. Er hat keine Lust zum 10. Mal diese Woche seine Gulden zu zählen. Der Hofmarschall nervt mit Tagesgeschäft wie zu leistende Unterschriften. Hofnarr Friedrich und Minnesängerinnen sollen für Unterhaltung sorgen und das Volk belustigen. Für etwas Abwechslung sorgt der heimkehrende Raubritter Sport. Er hat ein neues Spiel Namens „Stadt-Land-Fluss“ mitgebracht, das sogleich gespielt wird. Beim Buchstaben „G“ trägt der Graf unter Stadt den Namen Grafenwöhr ein. Nachdem es diese Stadt nicht gibt, muss sie eben gegründet werden. Nachdem die Stadt gegründet ist, wird die neue Wahrsagerin geholt. Sie soll mit einem Blick in die Zukunft die Geschichte der Stadt voraussagen.

Der Einakter eignet sich für alle Theatergruppen, die anlässlich eines Jubiläum ihrer Gemeinde einen Theaterbeitrag bringen möchten. Die Handlung erlaubt zunächst einen Blick ins Mittelalter und danach mittels Wahrsagerin einen Blick in die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Gemeinde. µSpieldauer: ca. 30 Minuten  Rollenverteilung: 4 m 4 w oder 5 m  3 w evtl. mehr.

Aufführungsrechte beim Autor erhältlich.