Wie alles begann
Neuerscheinungen 2012 "Urlaub auf Balkonien", 2013 "Alles neu, macht der Mai", 2014 "So ein Zirkus" und 2015 "Kiss no frog" im Wilhelm Köhler Verlag erschienen!

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Stand: 18.09.2017

Im Dezember 1985 stand ich erstmals bei einem abendfüllenden Theaterstück auf den Brettern, die die Welt bedeuten.1988 übernahm ich als Organisator und Regisseur die Geschicke der Katholischen Theatergruppe Grafenwöhr. Nach der Vereinsgründung 1992 führte Jürgen Schmidschneider und seit 1998 Angela Biersack zusammen mit mir als gleichberechtigte Vorstände die Laienspielgruppe.

Meine Schreibtätigkeit begann ich anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Katholischen Theatergruppe Grafenwöhr. "Die verzwickte Erbschaft" wurde 1995 uraufgeführt und unter dem Titel "Die Falsche im Arm" im Verlagsprogramm des Wilhelm-Köhler-Verlages aufgenommen.

Drei Jahre später wurde ich von einer Arbeitskollegin auf die wahre Geschichte um eine gestohlene Kirchweihkiste in der fränkischen Schweiz aufmerksam gemacht. Diese Geschehnisse waren Grundlage für meinen zweiten Dreiakter "Die gestohlene Kirchweih", der neben der Urfassung beim Wilhelm-Köhler-Verlag auch in holländischer Sprache beim Verlag Toneeluitgeverij vink B.V. Alkmaar unter dem Titel "Ogsterdank in Dommelbank" erhältlich ist.

Danach folgte das Stück "Kennen Sie Herrn Pick Prasser", eine Persiflage auf die Big Brother Container, erhältlich im Plausus Verlag, Bonn. Dieses Stück ist unter dem Titel "Little Sister" ins Holländische übersetzt worden, ebenso wie mittlerweile auch mein erstes Stück "Een kleene Stuckle Gruond", beide im Verlag Toneeluitgeverij vink B.V. Alkmaar.

Als neue Herausforderung für unser Laienspielgruppe verfasste ich danach eine Verwechslungskomödie für zehn Akteure, in der fast jeder gleichzeitig bis zu drei verschiedene Personen darstellen muss. "Die Kassen sind leer", ein fast immer und überall gültiges Schlagwort, ist der Titel dieses Stücks, das im Januar 2002 in Grafenwöhr uraufgeführt wurde und vom Wilhelm Köhler Verlag, München, abgedruckt wurde.

Für die Freilichttheateraufführungen unserer Theatergruppe entstand im Frühjahr 2002 das Theaterstück "Der Panther ist los", ein lustiger Dreiakter über eine wahre Geschichte eines angeblichen Panthers in einer Nachbarstadt. Dieses Stück wurde im Plausus-Verlag verlegt.

Das Stück "Vorsicht - bissiger Hund" wurde im Winter 2002/2003 uraufgeführt und ist mittlerweile auch im Wilhelm Köhler Verlag erhältlich. In dessen Handlung prallen Hundebesitzer und dessen Gegner mit voller Wucht und viel Humor aufeinander. Hiervon gibt es eine hochdeutsche und eine bayerische Fassung. Dieses Werk ist mein zur Zeit am häufigsten von Theatergruppen ausgewählte Stück.

Mein vorletztes Stück "Die überfüllte Wohngemeinschaft" entstand nach den Vorgaben zweier Mitspieler. Diese turbulente Verwechslungskomödie wurde im Januar 2004 mit neuem Zuschauerrekord in Grafenwöhr uraufgeführt. Das Stück ist im Rieder-Verlag als Manuskript zu erwerben.

Mein letztes Stück "Immer dieser Vollmond!" nimmt das Klonen von Tieren und Menschen auf die Schippe und wurde im Januar 2005 wiederum mit einem neuen Besucherrekord anlässlich des 20-jährigem Jubiläums der Kath. Theatergruppe Grafenwöhr uraufgeführt. Der verträumte Dreiakter mit geklontem Inhalt ist im Wilhelm Köhler Verlag in München verlegt. Es werden eine bayerische und eine hochdeutsche Fassung angeboten.

"Der entführte Selbstmordraub" heißt mein letztjähriger Dreiakter, eine kriminalistische Verwechslungskomödie, in der fünf Personen gleichzeitig versuchen mit verbrecherischen Ideen ihre Baufirma vor dem finanziellen Ruin zu retten. Das Stück ist auch im Wilhelm Köhler Verlag erhältlich. 

Erstmals habe ich mich 2006 an einem Sketch probiert. Anlässlich der Veranstaltung "Singender-Klingender Landkreis Neustadt/WN" entstand die lustige Szene "Schwer vermittelbar". Dabei treffen sich das Christkind, der Nikolaus mit Knecht Rupprecht und der Osterhase auf der Suche nach einem neuen Job bei der Bundesagentur der Arbeit. 

"Im Dunkeln ist gut munkeln", nicht wahr? In meinem neuesten abendfüllenden Stück wird die Thematik einer Schulschließung aufgrund des allgemeinen Geburtenrückgangs behandelt. Das Stück ist zeitaktueller denn je und beleuchtet diese Thematik aus der heiteren Ecke. Das Stück wurde bereits vor der Uraufführung im Theaterverlag Rieder aufgenommen.

Mit dem Dreiakter "Eine himmlische Beförderung" habe ich mich erstmals mit übernatürlichen Charakteren beschäftigt. Eine kleiner Teufel will sich mit Verhinderung einer Hochzeit seine echten Hörner verdienen. Doch im kommt eine Engelsdame in die Quere, die sich die eigenen Flügel verdienen will. Wer am Ende die Nase vorn hat, verrät das Stück.

"Handylust und Handyfrust" lässt Gegner und Befürworter innerhalb einer Familie aufeinander prallen. Ein Funkmasten auf dem Nachbargrundstück, getauschte Identitäten wegen einer Internetbekanntschaft, heimlich gekaufte Handys und die Aufzeichnung der Sendung "Zurück ins 16. Jahrhundert" sorgen für allerhand Durcheinander und Verwirrung.

Wenn eine Ordensfrau einen Asylbewerber in die Wohnung bringt, den die leibliche Schwester heiraten soll, obwohl sie bereits verlobt ist, die Freunde für den Junggesellenabschied Stripperin und einen Chippendales einladen, die Eltern zu Besuch kommen, der neugierige Hausmeister die Behörden informiert, dann ist Chaos vorprogrammiert. So in diesem Stück, in dem es einen Togolesen geht, der abgeschoben werden soll und der deshalb ein Aufgebot mit einer Deutschen bestellte. Wie die behördliche Überprüfung der "Scheinehe" ausgeht, verrät das Stück.

"Betreutes Wohnen" ist in aller Munde. Die demographische Entwicklung tut ihr Übriges. In dem im Jahr 2010 erschienen Stück greift der Autor dieses Thema auf und packt es in die Verwechslungskomödie "Be(t)reutes Wohnen. Mit einem Blick in eine Senioren-WG, wo unerwartet Jung und Alt aufeinander treffen, hilft auch die Simultanbühne, Verwicklungen am Laufenden Band zu produzieren. Am Ende lösen sich alle Knoten.

2011 folgte mit dem Stück "Der goldene Sarg" ein Stück zum Jubiläum 650 Jahre Stadterhebung Grafenwöhr, das eine Legende rund um einen Raubritter aufgreift, der in einem goldenen Sarg begraben worden sein soll. Das Stück eignet sich aber auch für anderen Theatergruppen, da es fast überall Legenden rund um einen Schatz gibt, die hier eingebaut werden können.

Ein Jahr später erschien  mit dem Stück "Urlaub auf Balkonien" eine turbulente Verwechslungskomödie, ein Lachschlager für jede Bühne, die flotte Boulevardstücke auf die Bühne bringen will. Mit dem Stück "Alles neu macht der Mai" folgte 2013 ein nicht weniger lustige Verwechslungskomödie mit vielen Charakterrollen und einer Herausforderung für die Bühnenbauer.

Das 20. Stück des Autors "So ein Zirkus" brachte der Theatergruppe Grafenwöhr e.V. mit 1.200 Zuschauern einen Besucherrekord ein. Eigensinnige Politiker werden mit Verwünschungs- und Voodoo-Zauber kuriert. Gedanken werden hörbar, Personen unsichtbar, Karten sagen die Zukunft voraus, Voodoo-Puppen steuern wichtige Beamte. Eine heitere Geschichte in einem Rathaus.

Der Autor

PS: Der Oberpfälzer Autor (geb.1965) ist verheiratet, hat 2 Kinder (geb.1996 und 1998) und arbeitet als gelernter Bankkaufmann seit 2002 in der Bischöflichen Finanzkammer Regensburg. Zum 01.09.2013 wurde er zum stellvertretenden Finanzdirektor ernannt.